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12 Tipps...

             ...wie Sie Präsentationsangst in den Griff bekommen

 

Sie sind mit Sicherheit nicht alleine, wenn Sie unter großer Nervosität bei Präsentationen und Reden leiden, dies kennen auch viele erfahrene Redner. Ein gesundes Maß an Lampenfieber ist förderlich und gibt Ihnen Körperspannung, es fördert Ihre Fokussierung auf Ihr Thema und somit Ihre Redeleistung. Dies können Ihnen Schauspieler bestätigen. Und wie überall im Leben gilt auch für Präsentationen: "Übung macht den Meister" und Erfahrung gibt Sicherheit. Nutzen Sie also Gelegenheiten bei denen Sie präsentieren können. So können Sie üben, sich verbessern und werden sichtbar. Sie werden von Vorgesetzten, Kollegen etc. besser wahrgenommen. Dies kann sich durchaus positiv auf Ihre Karriere auswirken.

 

12 Techniken mit diesem Angstphänomen umzugehen:

  1. Gute Vorbereitung von Vorträgen und Präsentationen gibt Sicherheit. Sie können hier folgendermaßen vorgehen:
    Welches Thema bearbeiten Sie?
    Was sind Ihre Vortragsziele und was möchten Sie erreichen?
    Wen möchten Sie erreichen?
    Was will ich alles sagen? Sammeln Sie dafür Stoff und verschaffen Sie sich eine Übersicht über die Einzelthemen.
    In welcher Reihenfolge wollen Sie die Einzelthemen bringen und welchen Zeitbedarf haben diese jeweils? (Dramaturgie)
    Wollen Sie Medien einsetzen? Wenn ja, welche? Was steht auf den einzelnen Vorlagen?
  2. Bereiten Sie insbesondere den Einstieg (die ersten 5 Minuten) gut vor, damit ein Gefühl von Sicherheit den Start begleitet. Wenn der Start gut gelingt, bekommt Ihr Gehirn positives Feedback und es stellt sich automatisch Sicherheit ein. Nehmen Sie zu Beginn alle Zuhörer mit.
  3. Konkretisieren Sie, was genau Angst macht. Gegen die Angst zu kämpfen und zu versuchen, sie zu verdrängen, macht wenig Sinn, da sich die Angst in der Regel als stärker erweist. Sich gegen Ängste zu wehren, machen diese nur noch stärker.
  4. Gehen Sie paradox vor: Lassen Sie die Angst zu Ihrem Verbündeten werden. Konkretisieren Sie die Angst: „Was genau könnte passieren? Was genau befürchte Ich?“ Vielleicht sogar: „Wovor möchte das Phänomen Angst mich schützen?“
  5. Schon im Vorfeld der Rede bzw. Präsentation ist es wichtig, die mentalen Strukturen zu erkennen, die hinderlich sind. Meist sind es Vorstellungen, die das Unterbewusstsein aus vergangenen Problemsituationen abgespeichert hat und in die aktuelle Situation überträgt.
  6. Kommunizieren Sie positiv mit sich selbst (vor, während und nach der Präsentation). Fokussieren Sie auf positive oder amüsante Elemente der Präsentationssituation und relativieren Sie die negativen. So sehen Sie die Situation aus einer anderen Perspektive und machen sie dadurch erträglicher.
  7. Wenn Sie Gelegenheit dazu haben, sprechen Sie mit einzelnen Zuhörern vor Beginn der Präsentation. Verspannungen lassen sich in einem lockeren Gespräch gut abbauen.
  8. Kontrollieren Sie den Atemfluss mit Atemübungen, da bei Aufregung in der Regel der Atem hektisch wird und dies die Stimme nachteilig beeinflusst. Ruhiger Atem führt zu ruhiger Sprache und beruhigt das sympathische Nervensystem.
  9. Bringen Sie sich mental in einen guten Zustand. Denken Sie an eine erfolgreiche Präsentation, nach der Sie sich richtig gut fühlten. Versetzen Sie sich mit allen Sinnen in diesen Zustand und nehmen Sie ihn körperlich wahr. Gehen Sie in diesem Zustand und mit der entsprechenden Körperhaltung vor Ihr Publikum.
  10. Bewegen Sie sich während der Präsentation, anstatt starr hinter einem Pult zu stehen. Nehmen Sie den Raum in Besitz, setzen Sie unterstreichende Gesten ein. Schauen Sie nach rechts und links, nehmen Sie Augenkontakt auf, besonders zu den Zuhörern, die freundliche Energien ausstrahlen. Das hilft Ihnen, selbst in einen guten Zustand zu kommen, gleichzeitig bauen Sie einen guten Kontakt zu Ihren Zuhörern auf.
  11. Versuchen Sie frei zu sprechen. Hier hilft es den Vortrag vorab laut zu üben.
    Die Zuhilfenahme geeigneter Medien kann ebenfalls Sicherheit geben. Zahllose Zettel in den Händen machen zumeist eher nervös. Lagern Sie die Theorie aus: Flip-Charts, Stellwände für Infos, Overhead, Power-Point; es gibt viele Hilfen. Probieren Sie aus, welches Medium Ihnen am meisten liegt. Doch halten Sie sich nicht zu sehr daran fest. Wenn nötig nutzen Sie Karteikarten, auf denen sie die wesentlichen Stichworte notieren.
  12. Reflektieren Sie die Präsentationssituation im Nachhinein und schauen Sie sie sich von außen an, wie ein Beobachter. Lernen Sie aus Fehlern und freuen Sie sich auch über kleine Erfolge.

 

 

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